Donnerstag, 2. April 2009

Späte Rache

Ein finstres Heer tritt aus dem Wald
Die Rüstungen schwarz, der Stahl so kalt
Heut ist der Tag, da wir stürmen hervor
Zu streiten für Odin, Tyr und Thor!

Wo dereinst die Asen gingen
Werden wir die Äxte schwingen
Zwar zwangt ihr die Ahnen ins Knie
Doch wisset: Alter Hass stirbt nie!

Wo jetzt Kirchen stehen, soll werden ein Hain
Auch ihr sollt nun fühlen unsrer Ahnen Pein
Das Lied der Schlachten verkündet euren Tod
Der Boden getränkt mit Eurem Blut so rot

Vorüber ist die letzte Schlacht
Mit ihr zweitausend Jahre Nacht
Das Kreuz zerstört am Boden liegt
Die alten Götter haben gesiegt!

Unter der Eiche feiern wir, trinken Met und Bier
Begießen unseren Sieg über Hochmut und Gier
Erhebt eure Hörner, ihr habt es gesehn:
Kein Mensch braucht ein Kreuz, um aufrecht zu stehn!

And yet another song on Christianity. The less sinister counterpart to Of Blood and Agony, it displays the same hope for the end of the Christian reign of terror and lies, the day when people stand up and speak for themselves once more. It is a small hope, but it is a hope, after all…


Son of the Morrigan, December 2008
-edited 20.-22.2.2009

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